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Schöffenwahl 2023

Schöffenwahl 2023

Stadt Sassnitz

Der Bürgermeister

 

 

Schöffen – und Jugendschöffen für das Amtsgericht Stralsund und das Landgericht Stralsund für die Amtszeit 1. Januar 2024 – 31. Dezember 2028 gesucht

 

 

Wahl einer Schöffin / eines Schöffen

 

Im ersten Halbjahr 2023 sind die Schöffen für die Amtszeit von 2024 bis 2028 neu zu wählen.

In Vorbereitung dieser Wahl hat die Stadt Sassnitz eine Vorschlagsliste aufzustellen, die von der Stadtvertretung zu beschließen ist.

 

Die Wahl der Schöffen erfolgt aus einer einheitlichen Vorschlagsliste für den jeweiligen Amtsgerichtsbezirk, die der Richter beim Amtsgericht aus den Vorschlagslisten der Gemeinden / Städte zusammenstellt. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht in der zweiten Jahreshälfte 2023 die Haupt- und Hilfsschöffen.

Die Stadt Sassnitz sucht für die Amtszeit 2024 bis 2028 insgesamt 7 Personen, die am Amtsgericht Stralsund und Landgericht Stralsund als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Erwachsenenstrafsachen teilnehmen.

 

Interessenten bewerben sich bis zum 31. Januar 2023 bei der

 

Stadt Sassnitz

Der Bürgermeister

Hauptstraße 33

18546 Sassnitz

 

Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte das Bewerbungsformular:

 

Bewerbung Schöffenwahl.pdf

 

Wahl der Jugendschöffinnen / Jugendschöffen:

 

In Vorbereitung der Wahl der Jugendschöffen hat die Stadt Sassnitz dem Jugendhilfeausschuss des Landkreises Vorpommern- Rügen Vorschläge zu unterbreiten.

 

Auf unsere Stadt entfallen mindestens 4 vorzuschlagende Personen.

 

Interessenten bewerben sich bis zum 20. Januar 2023 bei der

 

Stadt Sassnitz

Der Bürgermeister

Hauptstraße 33

18546 Sassnitz

 

Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte das Bewerbungsformular:

 

Bewerbung Jugendschöffenwahl.pdf

 

Allgemeine Hinweise

 

Für das Schöffenamt kann sich bewerben, wer in Sassnitz oder einem der Ortsteile wohnt, wer am 1. Januar 2024 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein wird und wer deutscher Staatsangehöriger ist und die deutsche Sprache ausreichend beherrscht.

 

Wer zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt wurde oder gegen wen ein Ermittlungsverfahren wegen einer schweren Straftat schwebt, die zum Verlust der Übernahme von Ehrenämtern führen kann, ist von der Wahl ausgeschlossen. Ebenso ist ausgeschlossen, wer in Vermögensverfall geraten ist.

 

Schöffen sollen über soziale Kompetenz verfügen, dialog- und kommunikationsfähig sein. Von ihnen werden Lebenserfahrung und Menschenkenntnis erwartet. Diese können aus beruflicher Erfahrung und/ oder gesellschaftlichem Engagement resultieren. Schöffen in Jugendstrafsachen sollen in der Jugenderziehung über besondere Erfahrungen verfügen. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.

 

Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Unvoreingenommenheit, auch in schwierigen Situationen, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und, wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes, gesundheitliche Eignung.

 

 

Ihre Fragen zur Schöffenwahl beantwortet:

 

Frau Keil

Tel: 038392 / 68352

E- Mail:

 

 

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