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Arbeiterwohlfahrt Bremerhaven dankt der Stadt Sassnitz

In Gemeinsamkeit von AWO Bremerhaven, AWO Sassnitz und Stadt Sassnitz wurde in den 90er Jahren das AWO-Seniorenzentrum "Betreutes Leben und Wohnen" in der Mukraner Straße errichtet. Endlich bekam die Stadt so eine Einrichtung. Die AWO Bremerhaven beteiligte sich dann mit eigenen Mitteln an der Errichtung von altengerechten Häusern hier wieder in unmittelbarer Nähe des Seniorenheimes.

Die Arbeiterwohlfahrt Bremerhaven bedankte sich jetzt mit der Übergabe eines Gedenksteines mit einem stilisierten Wappen ihrer Stadt, der in der Hauptstraße / Ecke Radvanstraße aufgestellt wurde.

Der Dank richtet sich an die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt für die gute Aufnahme in Sassnitz und dass die Arbeiterwohlfahrt hier auf Rügen in den 90er Jahren ihr Wohlfahrtsengagement beginnen konnte.

Bremerhaven hat sich Verdienste um Sassnitz erworben. Dr. Lothar Koring, Karl-Heinz Tegeler und Eckart Naumann, der spätere Bürgermeister, waren die Initiatoren für Aktivität und Zusammenarbeit mit der Stadt Sassnitz. Anfang der 90er Jahre haben ebenfalls Verwaltungsleute aus Bremerhaven der Stadt bei der praktischen Aneignung des bundesdeutschen Rechts geholfen. Insbesondere auf dem Gebiet der Stadtplanung und des städtischen Baurechts wurden damals die Grundlagen für eine neue und geordnete Stadtentwicklung gelegt.

Ziel der Stadtpolitik ist es nach wie vor, dass die Sassnitzerinnen und Sassnitzer auch in ihrer "blühenden Landschaft" leben können. Ein Teil dessen erfüllt die Arbeiterwohlfahrt mit der erfolgreichen Betreuung im "Betreuten Wohnen und Leben" in der Mukraner Straße. Der Dank beruht also auf Gegenseitigkeit.







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